Smarter anlegen als ein Papagei
NZZ am Sonntag vom 1. November 2009
Folgen Anleger einem Index, ist man immer so gut oder schlecht wie der Markt. Kaum jemand fragt sich aber, ob diese Indizes auch effizient zusammengesetzt sind und man damit genügend diversifiziert ist. Michael Frei vom Vermögensverwalter OLZ ist überzeugt, dass viele Indizes den Anlegern keine effizienten Portefeuilles bescheren.
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Bessere Diversifikation der Anlageklasse Obligationen CHF
Schweizer Personalvorsorge Oktober 2009
Ein beträchtlicher Teil des Vorsorgekapitals wird in Obligationen in Schweizer Franken angelegt. Das Zinsrisiko ist dadurch von einer einzigen Zinskurve abhängig. Die globale Diversifikation über mehrere Zinskurven wird nicht ausgeschöpft. Die Beimischung von Fremdwährungsobligationen (CHF hedged) verbessert das Risiko-Rendite-Profil der Anlageklasse Obligationen CHF und des Gesamtportfolios.
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Börsen-Talk: "Kurzfristiges Handeln bringt nichts"
CASH Börsen-Talk vom 15. Oktober 2009
Pius Zgraggen, Partner und CEO von OLZ & Partners, sagt, dass Anleger mit kurzfristigen Manövern pro Jahr 0,5 bis 2 Prozent Rendite einbüssen. Wie mans besser macht, erklärt der unabhängige Vermögensverwalter im Börsen-Talk.
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Schweizerische Stromversorger vor grossen Herausforderungen
Swiss Equity Magazin Nr.7-8, August 2009
Liberalisierung der Strommärkte, Ersatz von Grossanlagen, Klimawandel, erneuerbare Energien - wohin führt die Reise?
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Börsenplatz für welche Unternehmen?
Report Nr. 4 zum Swiss Equity Magazin, April 2009
Ein geregelter und transparenter Aktienhandel kann durchwegs im Interesse des Unternehmens wie auch dessen Aktionäre sein. Gerade für KMU gibt es in der Schweiz attraktive und auf deren Bedürfnisse ausgerichtete Alternativen.
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Die 100 Besten – 2008
Bilanz, 7/2009
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Wie ein Unternehmen erfolgreich den Generationswechsel meistert
megalink, 2 bis 5/2009
Sie haben Ihr Unternehmen über Jahre aufgebaut und begleitet - Ihr Herzblut investiert. Nun möchten Sie kürzer treten, wollen aber den Fortbestand und das nachhaltige Wachstum des Unternehmens sichern sowie Ihrer Familie und sich selbst eine ruhige Zukunft gestatten.
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Die 100 Besten – 2007
Bilanz, 12/2008
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Bewertung von KMU – Die Bedeutung des Restwerts
Sonderbeilage "Private Equity-Market Schweiz", 4/2008
Der bezahlte Preis für ein Unternehmen kann signifikant vom ermittelten Eigenkapitalwert des Unternehmens abweichen.
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Risiko statt Rendite als Hauptkriterium
Schweizer Personalvorsorge, 4/2008
Passive Indexanlagen sind besser als Einzelwetten. Durch einen stärkeren Einbezug von Risiko-Abschätzungen lassen sich entsprechende Anlagen jedoch optimaler gestalten.
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Den Index mit weniger Risiko schlagen
Schweizer Personalvorsorge, 4/2008
Anlagen in kapitalgewichtete Indizes sind zwar kostengünstig, aber nicht effizient. Mit modernen quantitativen Modellen kann die Gewichtung optimiert werden.
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OLZ – alles andere als ein traditioneller unabhängiger Vermögensverwalter
PRIVATE , 5/2007
OLZ, ein Spin-off der Universität Bern, arbeitet als Finanzintermediär. Die Anlagegrundsätze der OLZ lauten: diversifizieren, optimieren und Kosten minimieren.
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Die 100 Besten – 2006
Bilanz, 12/2007
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Erfolgsformel zum Glück
Bilanz, 1/2007
Die Strategie der Vermögensaufteilung ist entscheidend, wird aber allzu oft von Privaten sträflich vernachlässigt.
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Die 100 Besten – 2005
Bilanz, 13/2006
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Die 100 Besten – 2004
Bilanz, 12/2005
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Die 100 Besten – 2003
Bilanz, Juli 2004
Welche Schweizer Firma hat am meisten Wert geschaffen? Welche hat wie viele Milliarden vernichtet? Das Top-100-Rating der BILANZ gibt die Antwort.
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Die rätselhafte Abneigung der Anleger gegen die Risikodiversifikation
Neue Zürcher Zeitung, 29. Mai 2004
Viele Investorinnen und Investoren diversifizieren ihre Geldanlagen nur ungenügend und provozieren damit nicht nur zu hohe Risiken, sondern auch zu tiefe Renditen.
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Ex-Topmanager: Was sie wirklich geleistet haben
Bilanz, Mai 2004
BILANZ untersuchte gemeinsam mit den Finanzexperten von OLZ, wie viel Wert Topmanager für ihre Unternehmen erwirtschaftet oder zerstört haben.
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Flughafen Zürich AG (Unique): Werte vernichtet – Erwartungen geschürt
Bilanz, April 2004
Wird das zwischen 2000 und 2003 in den Ausbau des Flughafens Unique zusätzlich investierte Kapital heute als Verschwendung gewertet?
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Eine Alibiübung
Facts, Ausgabe 49 / 2003
Betriebssparkassen - Nach dem Swissair-Grounding wollte das Finanzdepartement die firmeneigenen Banken abschaffen. Aus dem besseren Schutz für die Sparer wird nichts.
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Abschaffung der Betriebssparkassen – Bundesrat entscheidet dagegen
Eidgenössisches Finanzdepartement, 10. September 2003
Die Betriebssparkassen werden nicht abgeschafft. Diesen Grundsatzentscheid hat der Bundesrat gestützt auf ein Expertengutachten der OLZ & Partners Asset and Liability Management AG heute gefällt.
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Abschaffung der Betriebssparkassen – Gutachten spricht von bescheidenem Nutzen
Eidgenössisches Finanzdepartement, 24. Juli 2003
Die Gutachter (OLZ & Partners Asset and Liability Management AG) stufen den Nutzen einer Abschaffung der Betriebssparkassen aus gesamt- und einzelwirtschaftlicher Sicht als bescheiden ein.
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Wofür ist eine AG wirklich da?
NZZ am Sonntag, 13. Juli 2003
Die Forderung nach mehr Transparenz über die Entlöhnung von Führungskräften bekämpft nur die Symptome einer schlecht funktionierenden Corporate Governance.
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«Ruhige Hand» hilft beim Gebührensparen
Neue Zürcher Zeitung, 2. Juni 2003
Privatkunden können bei der Vermögensverwaltung mindestens 1,2% Kosten pro Jahr sparen. Die Voraussetzung dafür ist die Konzentration auf Anlagestrategien, bei denen das Portefeuille einzig nach festgelegten Kriterien umgeschichtet wird.
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Sichere Anlagen in unsicherer Zeit
UBS Investment, Mai 2003
In Zeiten stark rückläufiger Aktienmärkte erleben sichere Anlagen eine Renaissance. Aber auch bei vermeintlich sicheren Anlagen sollte man sich über die Risiken informieren.
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Anlagerisiken wirksam vorbeugen
Hauseigentümer, 15. Februar 2003
Wenn die Aktienkurse stark fallen, müssen viele Investoren schmerzlich erfahren, dass sie zu risikoreich investiert haben. Dem lässt sich vorbeugen.
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Die dunkle Seite von Optionsplänen
Neue Zürcher Zeitung, 24. Juli 2002
In jüngster Zeit häufen sich die Meldungen über Bilanzierungsskandale börsenkotierter Unternehmen. Manche von ihnen haben mit ausgedehnten Mitarbeiteroptionsplänen gearbeitet.
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When shareholders choose not to maximize value: The Union Bank of Switzerland's 1994 proxy fight
Bank of America, Journal of Applied Corporate Finance, Volume 12, 1999 / Nr. 3
The staid Union Bank of Switzerland, in a very close vote, won the support of its shareholders in its battle against an attempt by dissidents to guide the way the nation’s biggest bank is run.
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Der Stimmrechtskampf von 1994 zwischen UBS und BK Vision
Neue Zürcher Zeitung, 16. Mai 1998
1994 hatte zwischen der Schweizerischen Bankgesellschaft (UBS) und der BK Vision eine der wohl bedeutendsten Auseinandersetzungen in der Schweizer Unternehmensgeschichte getobt.
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Rethinking Project Valuation
Finanzmarkt und Portfolio Management, Vol 10, 1996 / Nr. 2
Zur Bewertung von Investitionsprojekten sollten die erwarteten zukünftigen Cash Flows geschätzt und mit einer angemessenen risikoadjustierten Diskontrate auf heute abgezinst werden.
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Varianz der Eigenkapitalkosten von Schweizer Aktiengesellschaften
Schweiz. Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, März 1996
Der Wert eines Projektes hängt neben den erwarteten Cash Flows von der verwendeten Diskontrate ab. Ihre Messung beruht auf historischen Daten.
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Editorial: Of Active Portfolio Managers, Market Efficiency, and Sandwiches
Finanzmarkt und Portfolio Management, Vol 9, 1995 / Nr. 3
When they address the notion of market efficiency, finance academics almost inevitably meet with resentment, confusion and mockery from finance practitioners.
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Was misst der Strukturbeitrag? Eine kritische Anmerkung zur Marktzinsmethode
Finanzmarkt und Portfolio Management, Vol 9, 1995 / Nr. 1
Banken engagieren sich in einer Vielzahl von Geschäften. Die Bestimmung der Profitabilität dieser Aktivitäten ist eine schwierige und zugleich äusserst wichtige Aufgabe.
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Bewertungen und Anlagestrategien auf der Basis von P/E-Ratios im Vergleich mit alternativen Modellen
Finanzmarkt und Portfolio Management, Vol. 7, 1993 / Nr. 2
Wenn es darum geht, Firmen bzw. Titel zu bewerten, wird in der Praxis vielfach auf das Price-Earnings-Verfahren zurückgegriffen.
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