5th Smart Investing Day

Mittwoch, 25 Januar, 2017

Indexieren ist en vogue. In den vergangenen Jahren floss zunehmend Kapital aus aktiv verwalteten Fonds in passive Produkte wie Exchange Traded Funds (ETFs) oder Indexfonds.

Die Vorteile des Indexierens, also des passiven Anlegen in den Marktindex, liegen auf der Hand: Es ist einfach, kostengünstig und es besteht kein Abweichungsrisiko gegenüber dem Marktindex als Benchmark.
Die Nachteile sind weniger bekannt: Wer indexiert, investiert nicht in ein effizientes Portfolio, sondern in ein Marktdurchschnittsportfolio. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Lohnt sich Durchschnittlichkeit? Gibt es keine bessere Portfoliostruktur als das Durchschnittsportfolio?

Referenten:

  • Dr. Andreas Jacobs - Begrüssung
  • Prof. Dr. Claudio F. Loderer - John Maynard Keynes, a better than average investor?
  • Pius Zgraggen - Investieren in den Marktdurchschnitt  - ein Allerheilmittel?
  • Sinikka Demaré - Herdentrieb bei Pensionskassen
  • Prof. Dr. Markus Hengstschlägger - Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen

Moderation: Kaspar Hohler, Chefredaktor beim VPS-Verlag